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Dr. Alexander Schuler
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Dr. Alexander Schuler ist geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens BTE und Büroleiter des Standortes Berlin. Er unterstützt Orte, Regionen, Länder und Betriebe seit mehr als 10 Jahren in ihrer touristischen Entwicklung. Ferner ist Herr Schuler leidenschaftlicher Wanderer, Radfahrer und Hobby-Fotograf.

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Die erste Befragung zum Naturerlebnis-Monitor Deutschland ist abgeschlossen. Wir freuen uns über das große Interesse und insgesamt 3.300 ausgefüllte Online-Fragebögen. Die Ergebnisse werden nun ausgewertet und am Freitag, den 11. März 2016 (11.00 – 12.30h) im Raum M7 im City Cube auf der ITB präsentiert.

Außerdem werden bis zur ITB die ausgelobten Preise verlost und die Gewinner benachrichtigt.

Ab Mitte März 2016 stehen die wichtigsten Ergebnisse der Befragung auch über den Direktlink im Menü zur Verfügung.

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In den letzten Wochen haben wir mehr als 2.000 vollständige Online-Fragebögen zum Naturerlebnis-Monitor Deutschland erhalten. Im Mittelpunkt der Marktforschungsstudie stehen die deutschen Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate. Unterstützen auch Sie uns bei der Verbesserung der Naturerlebnisangebote und teilen Sie uns Ihre Eindrücke und Aktivitäten im Natururlaub oder beim letzten Tagesausflug in einer der Nationalen Naturlandschaften mit!

Die Teilnahme ist nun dank der optimierten Version unserer Befragung noch komfortabler. Probieren Sie es aus − ob vom Smartphone, Tablet oder Desktop − und gewinnen Sie attraktive Preise!

Die erste Befragungswelle zum Naturerlebnis-Monitor Deutschland läuft noch bis zum 15.01.2015. Die Ergebnisse werden im März 2016 auf der ITB vorgestellt.

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„Die Sonnenseite genießen“ damit wirbt der Harzer BaudenSteig. Diesem Aufruf folgend können Wanderer auf gut ausgeschilderten Wegen von Baude zu Baude (den typischen Wandergaststätten der Region) den Westharz entdecken. Auf rund 100 km führt der Wanderweg von Bad Grund bis zum Kloster Walkenried auch ein gutes Stück durch den Nationalpark Harz. Die einzelnen Etappen bieten neben einem besonderen Naturerlebnis zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in den urigen Bauden, die Wanderer mit Harzer Gastlichkeit und leckeren Spezialitäten von rustikal bis gehoben empfangen.

Wir hatten für unsere Tagestour die Etappe 4 von Bad Lauterberg nach Bad Sachsa ausgewählt, die wir in umgekehrter Richtung begingen. Bei bestem Herbstwetter führte uns der Weg von Bad Sachsa aus vorbei am Märchengrund und der Käthe-Schulken-Hütte bis zur Baude Berghof Ravensberg. (Auf diesem Abschnitt ist momentan eine Umleitung aufgrund von Sturmschäden ausgewiesen. ) Dort angekommen, erwarteten uns eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Berggipfel sowie großzügige Portionen des hausgemachten Kuchens. Gut gestärkt folgten wir anschließend der Route durch ein idyllisches Wiesental bis zum Wisenbeker Teich und Dombrowsky´s Baude. Der einst für die Versorgung des Kupferbergwerks „Aufrichtigkeit“ angelegte Stauteich dient heute vielfältigen Freizeitnutzungen und gehört zum weit verzweigten Kulturdenkmal „Oberharzer Wasserregal“. Auf dem letzten Drittel der Etappe entdeckten wir noch weitere Relikte der Bergbautradition, bevor wir den Abend in der Berggaststätte Hausberg ausklingen ließen. Diese ist bis 19.00 Uhr in der Sommersaison bzw. bis 18.00 Uhr in der Wintersaison bequem mit dem Sessellift vom Bad Lauterberger Stadtzentrum oder mit einem hauseigenen Shuttle zu erreichen und bietet herzhafte, auch regionale Spezialitäten.

Für uns hat der Harzer BaudenSteig sein Motto eingelöst. Nicht nur die Naturerlebnisse entlang der Route, sondern auch die Verbindung mit ansprechenden Einkehrmöglichkeiten und den dort servierten Spezialitäten ließen uns eine abwechslungsreiche, sonnige Herbstwanderung genießen.

Weitere Informationen zum Harzer BaudenSteig finden Sie hier.

Beispielfrage zur Online-Umfrage
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Die breit angelegte dreimonatige Online-Befragung zum Reiseverhalten von deutschen Natururlaubern in den Naturparken, Nationalparks und Biosphärenreservaten ist gestartet. Sie wird von BTE in Kooperation mit dem Verband Deutscher Naturparke (VDN) und EUROPARC Deutschland durchgeführt. Im Fokus der Untersuchung stehen die 104 Naturparke, 16 Nationalparke und 16 Biosphärenreservate, die etwa ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands bedecken. Mit dem „Naturerlebnis-Monitor Deutschland“ soll herausgefunden werden, welche Motive Tages- und Übernachtungsgäste für ihren Natururlaub oder Tagesausflug haben, welche Aktivitäten sie unternehmen, was sie erwarten und wie bekannt die Naturlandschaften sind. Ziel der Studie ist es, die Angebote des Naturtourismus weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Umfrage werden im März kommenden Jahres auf der Tourismusmesse ITB in Berlin vorgestellt. Für die Teilnehmer gibt es attraktive Preise zu gewinnen.

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Das Allgäu ist mit über zehn Millionen Übernachtungen im Jahr eine der größten zusammenhängenden Tourismusregionen Deutschlands. Als klassisches Aktivreiseziel erstreckt es sich vom hügeligen Voralpenland bis hinauf in die Allgäuer Alpen.

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs Nachhaltige Tourismusregionen 2012/13 konnte die Region durch eine innovative Markenstrategie überzeugen. Kern dieser Markenstrategie ist die Nachhaltigkeit. Die Vergabe des offiziellen Markenzeichens – der Wort-Bildmarke Allgäu – ist an Kriterien der Nachhaltigkeit gekoppelt. Hierbei können sich neben touristischen und tourismusnahen Betrieben unter anderem auch Akteure aus Landwirtschaft und Energiewirtschaft sowie Städte und Gemeinden als Markenpartner zertifizieren lassen.

Bild der Facebookseite Naturerlebnis Deutschland
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Die Plattform „Naturerlebnis Deutschland“ ist nun auch auf Facebook, Google+, Twitter und Pinterest vertreten. Hier wollen wir von nun an Daten und Fakten zum Naturtourismus in Deutschland, Tipps für Naturerlebnisse und Marktforschungsinformationen zum Naturerlebnis Monitor Deutschland teilen. Wir freuen uns über die Vernetzung.

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Im Nordosten Brandenburgs gelegen, ist mit unter 50 Einwohnern pro Quadratkilometer eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands. Die Region befindet sich in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen und ist circa 80 Kilometer von Berlin entfernt. Das Kernangebot der Uckermark besteht im Erleben von Natur. 60% der Fläche sind als „Nationale Naturlandschaften“ geschützt. Hierzu gehören der Nationalpark Unteres Odertal – Deutschlands einziger Auen-Nationalpark, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen mit Anschluss an die Mecklenburgische Seenplatte.

Mit dem Leuchtturm-Projekt „Eselwandern in der Uckermark“ setzt die Region bewusst auf erlebbare Entschleunigung und Naturnähe. Dieses Konzept sowie enge Kooperationen zwischen Tourismus und Naturschutz, Mobilitätsangebote wie das UckermarkShuttle oder der Biberbus und vieles mehr ließen die Uckermark als Siegerregion aus dem Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusregionen 2012/13 hervorgehen.

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